Sonderausstellung

SONDERAUSSTELLUNG

Textilkünstlerin Eva Forster

Das vielfältige Werk der Textilkünstlerin Eva Forster (*1936 Schaffhausen/Schweiz) wird mit einer Sonderausstellung am Int. Textilfestival im Schloss Maretsch gewürdigt.

Eva Forster vereint in ihren Arbeiten den schöpferischen und handwerklichen Aspekt eines Kunstwerkes. Der dazu oft fälschlicherweise genannte Begriff „Wandteppich“ ist in Wirklichkeit ein Textilmosaik, bei welchem die Elemente, die es bilden, zuerst gefärbt, zusammengelegt und dann auf die Unterlage genäht werden. Angelehnt an die Technik des Korak, heute die geläufige Bezeichnung einer alten Patchworktechnik aus Zentralasien (hauptsächlich Turkmenien, Usbekistan, Afghanistan) näht Eva Forster vollständig von Hand. Ihre Wandbilder verwandeln sich in „Kunstwerke“ voller Ideen, die den Betrachter in den Bann ziehen.